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APADAC bei Alicante (Verein zum Schutze der verlassenen Tiere in Callosa da Segura)
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Junge Spanierinnen in Callosa da Segura versuchen unter extrem schwierigen Umständen, ein Refugio, einen Zufluchtsort für Hunde und Katzen aufzubauen. Sie holen Hunde von der Straße sowie auch aus den Tötungen Sie haben ihre Träume aufgegeben und tun neben ihrer Arbeit und ihrem Familienleben alles, um die Tiere einigermaßen zu versorgen. Es wird ihnen nur minimal geholfen. Die Stadt unterstützt sie mit einer geringen Summe von 700 Euro monatlich, wobei sie kaum Behandlungen, Medikamente und Futter für diese 100 Hunde, die dort leben, bezahlen können. Die Stadt weiß nicht, ob sie das Refugio überhaupt weiterhin unterstützen wird. Spenden kamen bis vor kurzem aus Deutschland kaum. Erst seit einiger Zeit, wird APADAC von einigen, wenigen deutschen Tierschützern unterstützt.
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Die Hunde leben in einem alten Fabrikgebäude. Keine Fenster, das Dach ist undicht, der Betonboden kaum sauber zu halten und meistens feucht. Es ist eisig kalt. Der andere Teil der Perrera ist ein offener Bereich, ohne jedes Dach und ohne jeden Schutz. Das Wichtigste: die Hunde: gepeinigte Kreaturen, die sehr schlimme Erfahrungen durchleben mussten. einige liegen traumatisiert in der Ecke, andere versuchen irgendwie ihren Lebenswillen zu erhalten, viel zu viele müssen auf Grund eines minimalen Immunsystems, das täglich weiter heruntergefahren wird sterben, viel zu viele Hundeaugen, die Dich anschauen und schweigend, weinend, schreiend um Hilfe betteln. Diese Qual ist mit Worten einfach nicht zu beschreiben: jeder Mensch sollte es erlebt haben.
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APADAC, wie alles begann
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Ralf & Gisela, von der Finca Lucendum, versuchen insoweit zu helfen, dass sie nach und nach die Hunde von APADAC bei sich aufnehmen. Das erste, was die Tiere tun ist 2 - 3 Tage lang schlafen. Dann wachen sie auf und können es gar nicht fassen, dass es warm ist... und wenn sie gestreichelt werden, schauen sie die Beiden völlig ungläubig an. Aber auch ihre Kapazitäten und Kräfte sind begrenzt. APADAC ist eine der sehr wenigen Tierschutzgruppen, die keinerlei Unterstützung von irgendeiner größeren oder großen Organisation in Deutschland bekommt - ganz im Gegensatz zu anderen Perreras und Refugios. Wir bewundern die Arbeit, die Maribel und Maria del Mar und wenige andere junge spanische Frauen hier leisten und den Gedanken des Tierschutzes so weitergeben, damit sich irgendwann in Spanien einiges bewegt.
APADAC BRAUCHT HILFE. UND IHRE UNTERSTÜTZUNG
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Finca Lucendum
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Gisela und Ralf, zwei Menschen die ihre Aufmerksamkeit den Tieren widmen.
Wie, erfahren Sie in den kommenden Zeilen, in denen sie sich selbst und ihre Arbeit vorstellen.
Dazu gehören sowohl die Finca, auf der sie eigentlich ihr Rentendasein genießen wollten, als auch ein Tierschutzverein, namens APADAC, welcher noch in den Kinderschuhen steckt und möglichst viel Unterstützung braucht.
Im Rahmen meiner Möglichkeiten werde auch ich APADAC unterstützen, ihnen da helfen, wo sie Hilfe brauchen und der einen oder anderen Fellnase den Start in ein neues und glückliches Leben ermöglichen... ebenso unbürokratisch helfen, wenn unerwartete Not besteht.
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PERRERAS sind Tötungsstationen in Spanien, die jedes nur vorstellbare Grauen bei Weitem übertreffen. Getötet wird mit Gas und was die Hunde vorher zu erleiden haben, ist unsäglich. Als wir, Gisela und Ralf das miterleben mussten, beschlossen wir, aktiv zu werden. Seit 13 Jahren versuchen wir Tieren zu helfen, damit ihnen dieser furchtbare Weg erspart bleibt.
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Wenn ausgesetzte Hunde gefunden werden, nehmen wir sie bei uns auf, versuchen ihnen Vertrauen und Lebensfreude zurückzugeben und sie erhalten alle nur erdenkliche medizinische Versorgung.
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Die fast unendliche Geschichte eines Leidens!
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Viele Hunde hat die Finca Lucendum schon von Apadac aufgenommen um sie in ein neues Zuhause vermitteln zu können. Und sie werden weiter dafür sorgen, damit diese armen Seelchen ihre Plätze finden, wo sie Liebe und Geborgenheit erwartet. Gisela fährt Dienstags und Donnerstags mit einigen Helfern zu Apadac um sich ständig um das Wohl der Tiere zu informieren und um Tiere auf die Finca zu holen, wo sie ersteinmal aufgepäppelt und dann auf ein ein neues Zuhause vorbereitet werden. Sonntags ist ein harter Tag für Gisela und Ralf. Wo andere ausruhen, bauen sie ihren Marktstand in La Marina auf, um für die Tiere die Existenz zu sichern. Aber eins ist sicher, um nichts auf der Welt möchten die beiden ihre Welt mit anderen tauschen, denn wenn sie in die strahlenden Hundeaugen schauen, denen sie helfen konnten, dann wissen sie, was Glück ist.
Ich danke diesen beiden Menschen, für ihre Arbeit mit den Tieren.
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